Bundesweiter Vorlesetag!

Der Vorlesetag setzt ein Zeichen für Leseförderung und die Bedeutung des Vorlesens. Rund 700.000 VorleserInnen und ZuhörerInnen beteiligen sich mittlerweile jährlich. Wow! Das diesjährige Motto „Gemeinsam einzigartig“ feiert zudem die Vielfalt unserer Gesellschaft. Für ihren Besuch in der Kita Grashüpfer in Wilhelmshaven hat sich die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller deshalb das Buch „Allerbeste Schwestern“ von Caroline Rosales und Laura Bednarski ausgesucht. Die Handlung dreht sich um Bella und Laura, zwei Mädchen, die sich in ihrer neuen Patchwork-Familie aneinander gewöhnen, inklusive Streiche spielen, gemein sein und zur Seite stehen. „Eine wirklich schöne Geschichte über zwei Mädchen, die sich zunächst fremd sind und ablehnend gegenüber stehen, dann fest zusammen halten und zu Schwestern werden. Die Kinder haben ganz gebannt zugehört – Vorlesen und vorgelesen bekommen ist einfach toll und fördert auf einfache Weise die frühkindliche Entwicklung“, so die Lehrerin und Mutter von zwei Kindern.

Möller weiß, wie wichtig sprachliche Bildung für den weiteren Lebensweg von Kindern ist. Sprache sei das Fundament für Teilhabe und für gerechte Bildungschancen von Anfang an. „Deshalb freue ich mich auch, dass wir für ein weiteres halbes Jahr insgesamt 109 Millionen Euro für das befristete Bundesprogramm Sprach-Kitas zur Verfügung zu stellen“, erklärt die SPD-Politikerin. Damit werde sichergestellt, dass die Strukturen des Programms über den 31.12.2022 hinaus erhalten blieben und keine Lücke entstehe, bevor die Bundesländer die Arbeit in den Sprach-Kitas über das KiTa-Qualitätsgesetz oder aus Landesmitteln weiter finanzieren könnten: „Wir geben den Fachkräften der „Grashüpfer“ und vielen weiteren Kitas so endlich das lang erhoffte Signal, dass sie ihre wichtige Arbeit weiter fortführen können und schaffen ebenso Klarheit für die Familien und Träger“.

Bundesförderung für den Gulfhof im Wangerland!

Im Jahr 1803 wurde der Gulfhof im Wangerland erbaut, der jetzt mit der Unterstützung durch Bundesmittel saniert werden soll. „Wir haben in Ost-Friesland viele wunderbare, historische Denkmäler, die es für kommende Generationen zu erhalten gilt“, so die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller. Es freue, sie dass die Eigentümer gewillt sind in den Erhalt des Gulfhofes zu investieren und diesen im Anschluss an die Sanierung auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die 237.000 Euro, die der Bund bereitstellt, sind gut investiert: Der Gulfhof befindet sich nunmehr in vierter Generation im Familienbesitz. Möller ist es wichtig, dass solche Schätze erhalten werden können. Dies sei eine Gemeinschaftsaufgabe. Nur wenn heute in historische Schätze investiert würde, könnten sie für künftige Generationen erhalten bleiben.
Der denkmalgeschützte Gulfhof wurde 1803 in der Nähe von Hohenkirchen erbaut und wurde bis vor 20 Jahren bewirtschaftet. Nun Bedarf der Hof einer dringenden Sanierung um ihn zu erhalten. Das Besondere am Gebäude ist, dass der Hof seit der Erbauungszeit nicht verändert wurde. Im Wohnbereich sind u.a. historische Türen, Flügeltüren, Alkovenwände und Bodendielen vorhanden. Zudem sind in den Räumen insgesamt über 10.000 handgemalte Delfter Fliesen aus den Jahren 1750-1800 vorhanden.

Rettungsschirm in der Energiekrise!

Die Energiekrise, ausgelöst durch Putins Angriff auf die Ukraine und die Weltordnung wie wir sie kennen, trifft uns in allen Lebensbereichen schwer: als Endverbraucher:innen, in Wirtschaft und Industrie, in Schulen und Krankenhäusern, in der Kultur und in Sportvereinen. In vielen Gesprächen haben Betriebe, Unternehmen  und ihre Belegschaften, Familien, Ehrenamtliche und RentnerInnen der Bundestagsabgeordneten Siemtje Möller ihre teils existenziellen Sorgen dargestellt. Sie alle machten deutlich, dass es ohne Hilfe vom Bund nicht gehen würde. Am 21. Oktober hat Deutsche Bundestag dagegen ein Rettungspaket geschnürt, das bis zu 200 Milliarden zur Abdämpfung der Krisenfolgen umfasst.

Die SPD-Politikerin zu dem Ergebnis: „Natürlich habe ich mit Ja gestimmt, damit Gas- und Strompreisdeckel kommen, damit Betriebe und essenzielle Wirtschaftsstrukturen erhalten bleiben können, damit wir unser Land durch diese Krise bringen können. Wir können mit dem Paket nicht alle spürbaren Folgen zurückdrehen. Aber wir können die Härten abfedern und unsere Volkswirtschaft stabilisieren“. Putin führe den Krieg militärisch in der Ukraine, aber bedrohe unsere freiheitlichen Gesellschaften und will sie über mutwillig herbeigeführte wirtschaftliche und soziale Härten spalten und zum Scheitern bringen. Möller betont, dass die Bundesregierung das nicht zulassen werde. Deutschland stehe weiter an der Seite der Ukraine mit Waffen, Ausbildung und Geld. Gleichzeitig schaffe der Bundestag Instrumente, damit unser Land sicher durch diese Krise komme.

Die SPD bleibt stärkste Kraft in Niedersachsen!

Stephan Weil und die SPD Niedersachsen haben gekämpft und in diesem Wahlkampf alles gegeben. Viele Menschen hat die SPD überzeugen können und den klaren Auftrag zur Regierungsbildung erhalten. Auch die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller gratuliert dem neuen/alten Ministerpräsidenten Stefan Weil in Hannover: „Stephan Weil ist ein Ministerpräsident wie man ihn sich nur wünschen kann: interessiert, klar, klug und absolut verlässlich“.
Besonders freut sie sich auch über das Abschneiden der drei Landtagskandidat:innen Karin Emken (Wittmund), Marten Gäde (Wilhelmshaven) und Olaf Lies (Friesland) aus ihrem Wahlkreis. Alle drei Direktkandidaten habenmit deutlichem Vorsprung ihre Wahlkreise gewonnen. Möller freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Olaf Lies und die zukünftige Zusammenarbeit mit Emken und Gäde.