Küstengang diskutiert Havarie der Glory Amsterdam

 

Am heutigen Freitag haben sich die Abgeordneten der SPD-Küstengang im Bundestag in einer erneuten Gesprächsrunde, über die Hintergründe der Havarie der Glory Amsterdam vor Langeoog im vergangenen Herbst informiert.

Der Leiter des Havariekommandos Hans-Werner Monsees und der P. & I.-Schiffsversicherer Claas Brons waren bei der Sitzung zu Gast.
„Es muss nun darum gehen, die Ursachen der Havarie zu untersuchen und daraus die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Ein solcher Vorfall darf sich nicht wiederholen. Meine Kollegen und ich bleiben in dieser Sache weiterhin aktiv“, unterstrich Siemtje Möller nach der Sitzung.
Auch wenn zwischen den Beteiligten noch Differenzen hinsichtlich der Hintergründe und Ursachen der Havarie bestehen, waren sich alle schnell einig, dass es nun vordringlich darum gehen muss, ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
„Das Ziel aller Bemühungen darf nicht sein, Schuldzuweisungen zu machen. Wir müssen alle gemeinsam dafür sorgen, dass die Seeschifffahrt sicher ist, insbesondere dort wo das Weltnaturerbe Wattenmeer betroffen ist“, betonte Möller nach dem Gespräch.
„Besonders der Schutz der Inseln und des Weltnaturerbes Wattenmeer muss bei allen Bemühungen im Vordergrund stehen. Dies ist vor allen Dingen im Hinblick auf den Tourismus in unserer Region von Bedeutung.“

 
    Umwelt und Nachhaltigkeit
 

 


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