Siemtje Möller reist mit Delegation des Deutschen Bundestages nach Paris

 
 

Am 22. Januar 2018 war Siemtje Möller Teil der offiziellen Bundestagsdelegation in Paris. Die Abgeordnete nahm für den Bereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik der SPD-Fraktion an der Reise teil.

 

Am Vormittag nahm eine französische Delegation an der Bundestagssitzung teil. Im Anschluss reiste Möller mit weiteren Parlamentsabgeordneten nach Paris, um als Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft der französischen Parlamentssitzung beizuwohnen.
„Die Erneuerung des für Europa so wichtigen Elysée-Vertrages, der die Kriegsgefahr faktisch auf null reduziert hat, ist ein Bekenntnis zu einem friedlichen Europa“ ist sich Möller sicher. Die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich sei der Motor Europas. Die gemeinsame Resolution des Deutschen Bundestages und der Assemblée Nationale zum 55. Jahrestag des Élysée-Vertrags am 22. Januar 2018, fordert die Regierungen auf, ihre Verantwortung für Frieden und Stabilität wahrzunehmen.
Möller selbst war die Teilnahme eine Herzensangelegenheit. Vor dem Einzug in den Bundestag unterrichtete sie selbst Französisch. „Teil des Bekenntnisses ist auch ein verstärkter Austausch zwischen deutschen und französischen Jugendlichen. Diese interkulturellen Begegnungen bauen Brücken zwischen unseren Ländern“, freut sich Möller.
„Die deutsch-französische Freundschaft ist ein wertvolles Geschenk – und bis heute keine Selbstverständlichkeit. Sie hat nicht nur zu einem dauerhaften Frieden beigetragen, sondern uns auch zu Partnern in Europa gemacht“, heißt es in dem historischen Vertrag.
„Nur mit einem funktionierenden Europa haben wir auch eine belastbare und friedliche Zukunft“. betonte Siemtje Möller. „Europa müssen wir auch jüngeren Menschen wieder näher bringen, damit der Elyée-Vertrag auch zukünftig nicht nur verlängert sondern auch gefeiert wird.“

 
 
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