„Die Gedankenspiele“ – in Tusche aufs Papier gezeichnet"

 

AUSSTELLUNG Ingrid Freihold zeigt eine Auswahl ihrer Werke in der Kleinen Galerie im Wittmunder Bürgerbüro
WITTMUND/HÄ – Überwiegend in Schwarz, selten vermischt mit Blautönen, aber immer wieder mit gezielt gesetztem Rot präsentiert die Esenser Künstlerin Ingrid Freihold nach Ausstellungen in Amerika, Israel und Berlin ihre Werke nun in der „Kleinen Galerie“ an der Kirchstraße 7 in Wittmund.
Quelle: Anzeiger für Harlingerland vom 19.9.2017

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„Gedankenspiele“ der Esenser Künstlerin Ingrid Freihold (3. v. r) war Freitagabend die letzte Ausstellung, die MdB Karin Evers-Meyer (Mitte) vor ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag eröffnete. Im Bild v. l. Bürgermeister Rolf Claußen, die Kandidaten Jochen Beekhuis und Siemtje Möller sowie Helene Fischer und Heinz Buss.

„Nicht alles gelingt auf Anhieb. Manchmal ist es erst das letzte Blatt, auf dem die Tuschestriche – mal kräftig, mal zart gesprenkelt – so sind, wie ich es mir vorgestellt habe“, verriet Ingrid Freihold in einem Dialog mit Helene Fischer, die in die Ausstellung einführte. Eröffnet wurde die Ausstellung unter dem Titel „Gedankenspiele – in Tusche gezeichnet“, zu der Ausstellungsleiter Heinz Buss neben zahlreichen
Künstlern und Kunstinteressierten auch Wittmunds Bürgermeister Rolf Claußen und die Esenser Bürgermeisterin Karin Emken willkommen hieß, von MdB Karin Evers- Meyer und der SPD-Bundestagskandidatin Siemtje Möller. Für Evers-Meyer war es die letzte Ausstellungseröffnung vor ihrem Ausscheiden in Berlin zu den Wahlen am kommenden Sonntag.
Rolf Claußen nutzte diese Gelegenheit, um Karin Evers-Meyer nochmals zu danken, was sie in den vergangenen Jahren für den Landkreis und vor allem für die Stadt Wittmund mit dem Geschwader geleistet habe.
Karin Evers-Meyer bedankte sich und übergab das Wort an Siemtje Möller, die die „Kleine Galerie“ im SPD-Bürgerbüro Wittmund zusammen mit Jochen Beekhuis weiterführen werde. Ihre Arbeiten, die ihren Ursprung im Studium zur Kommunikationsdesignerin haben, entstünden oft in Serie, mit Variationen zu einem Thema, so Möller. Einige dieser Zyklen sind auch in der aktuellen Ausstellung zu sehen. „In vielen Bildern verarbeitet die Künstlerin ernste Themen. Es gibt jedoch auch heitere, humorvolle und manchmal verspielte, absurd-skurrile Serien, in denen sie die Lust am Leben sichtbar machen möchte“, sagte Möller. In der Ausstellung „Gedankenspiele – in Tusche gezeichnet“ zeigt Ingrid Freihold eine Auswahl ihrer Lieblingsarbeiten. Herausragend sind die Werke „Hoffnung“ und „Erinnerung“. Diese sowie alle übrigen Bilder geben dem Betrachter genügend Raum zu eigenen „Gedankenspielen.“ Zu sehen sind die Werke der Künstlerin Ingrid Freihold bis zum 27. Oktober.

 
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